Die MobilitäterInnen

Viele Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner fahren täglich alleine in ihren Autos. Es kostet kaum Zeit und kein Geld, auf diesen Strecken jemand anderen mitzunehmen. Man lernt seine Nachbarn kennen und schont die Umwelt.

Alte Tradition – neu erfunden

NachbarInnen mitzunehmen oder bei jemandem mitzufahren war in früheren Zeiten eine feste Tradition in ländlichen Regionen. Eine kleine Hilfe, die man selbstverständlich angeboten hat. Durch die MobilitäterInnen wird das Auto wieder als ein Ort der Begegnung entdeckt. Und wo Begegnung stattfinden darf, passiert Integration. Die MobilitäterInnen sind ein wachsendes Netzwerk von Freiwilligen in Tirol.

Wo findet man die MobilitäterInnen?

Das Netzwerk der MobilitäterInnen ist eine Bürgerbewegung, entstanden aus dem Bedürfnis im Kleinen etwas zu verändern, dort wo man lebt.

Es ist ein Langzeitprojekt, das sich schrittweise in Tirol aufbaut.

Zwei Dörfer, Oberperfuss und Reith bei Seefeld, starten mit der feierlichen Einweihung der Aktionsbänke und Aktionstagen, die zum mitmachen einladen am 30. und 31.3.2017.

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