Jahr des nachhaltigen Tourismus

Die UN Tourismusorganisation UNWTO hat das Jahr 2017 zum Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erklärt. Was das in der Praxis bedeuten kann, zeigen die Tourismusbetriebe des Österreichischen Umweltzeichen mit der Green Tour Austria 2017.


Eine Gruppe von Bloggern besucht dazu Umweltzeichen Hotels, Nationalparke, Gastronomiebetriebe und Veranstaltungshäuser und wirft einen Blick hinter die Kulissen dieser Betriebe.

Jeder hat seine eigenen kreativen grünen Ideen oder eigene Perspektiven, um seinen Betrieb und Kunden genauso wie Mitarbeiter zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen.

Mit dabei sind auch drei Tiroler Hotels.

"A little luxury" im Walchseerhof
Im  Walchseer Hof  fühlt man sich als Gast sofort wohl. Das liegt nicht nur an der fantastischen Alpen-Kulisse, in die das Haus eingebettet ist, sondern auch an all den kleinen Details, an die gedacht wurde. Ob es eine Tee-Station mit Kräutern aus dem eigenen Garten ist, die Bio-Seife im Zimmer oder der hausgemachte Kuchen, der einem zur Begrüßung serviert wird: Hier wird wirklich auf alles geachtet und liebevoll umgesetzt.

Sport & Wellness in den Kitzbüheler Alpen im Hotel Bichlhof
Für die Verwendung von heimischen und regionalen Produkten, die zum Teil sogar aus der eigenen Landwirtschaft stammen wurde der Bichlhof auch mit dem AMA Gastrosiegel ausgezeichnet. Beispielsweise kommt Wild aus der eigenen Jagd, Forelle und Saibling stammt aus dem eigenen Fischteich. Weitere Lebensmittel werden von den umliegenden Bauern oder von Österreichischen Herstellern und Produzenten gekauft.

Hotel Outside – Schlemmen, Schlummern und Entschleunigen
Eingebettet in die imposante Bergwelt Osttirols liegt das Hotel Outside, mitten in Matrei, dem Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Schon beim Einchecken das erste „Aha-Erlebnis“: Die Keycard ist keine Null-acht-fünfzehn-Chipkarte aus Plastik, sondern aus Holz. „Diese Karte ist ein Prototyp“, erklärt Daniel Ganzer, der Hotelchef, nicht ohne Stolz. „Gemeinsam mit einem Tischler haben wir die Keycard entwickelt. Den Chip einzubauen erforderte schon einiges an Tüftelei.“

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