so fährt tirol 2050

Elektromobilität und alternative Mobilitätslösungen

Der Wandel in der Mobilität ist deshalb einer der Kernbereiche, der Vision von TIROL 2050 energieautonom.


Tirol geht zu Fuß und fährt Rad

In der E-Mobilität und dem öffentlichen Verkehr liegt ungeheures Potenzial. Sie helfen uns dabei, das visionäre Ziel eines energieautonomen Tirols zu realisieren.
Aber auch die vielen Wege die wir zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen könnten, sind nicht zu unterschätzen. Ganz im Sinne unseres Mottos "Jeder Beitrag zählt",
bringen uns auch unsere Füße einen ganzen Schritt näher nach 2050.

Zu Fuß

Bleibe aktiv !

Zu Fuß gehen, steht sowohl am Anfang als auch Ende eines jeden Weges. Denn auch zum Fahrrad, zum Auto oder auch zum öffentlichen Verkehr müssen wir immer zuerst gehen. "Zu Fuß gehen" ist somit die grundlegend wichtigste Verkehrsart und bildet gemeinsam mit dem Radfahren, eine aktive Form der Mobilität.

So schaut's aus!

Im Durchschnitt gehen wir täglich 1.400 Schritte. BriefträgerInnen, KellnerInnen oder auch Eltern mit kleinen Kindern bringen es auf 12.000 bis 18.000 Schritte. Regelmäßiges, wenn möglich tägliches Gehen hat Einfluss auf unsere physische als aus psychische Gesundheit.

Gut für die Gesundheit

Wir TirolerInnen lieben das zu Fuß gehen. Eine Wanderung hier, eine Joggingrunde da, es hält uns in Schuss und ist gut für unsere Gesundheit.
Sofern wir uns in unserer Freizeit zu Fuß bewegen, machen wir es gerne. Im Alltag oder im Berufsleben sieht die Sache da ein wenig anders aus: 20% unserer PKW Fahrten sind unter 2 km lang, ein kurzer Spaziergang quasi. Wir sollten den Alltag etwas sportlicher sehen.

So wär's gut!

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt 10.000 Schritte bzw. mindestens 1 Stunde täglich zu gehen. Dies entspricht je nach Schrittlänge und –tempo einer Wegstrecke von 5 bis 8 km Länge.

Zum Vergleich: Vom Innsbrucker Hauptbahnhof  bis zum Goldenen Dachl sind es etwa 1 Kilometer, ca. 1.400 Schritte oder 10 Minuten Gehzeit ...

fahrrad

Ein weites Land

Elektro-Fahrräder, Mountainbikes, Rennräder, Falträder, Lastenräder, City-Bikes, usw. – eine große Vielfalt an Fahrrädern für die einzelnen Bedürfnisse und Anforderungen. Radfahren im Alltag und in der Freizeit wird ein immer wichtigeres Thema und so bietet auch das Land Tirol Werkzeuge zur aktiven Freizeitgestaltung ...

Radlobby Tirol

Die Radlobby kümmert sich um die Anliegen aller Menschen in Österreich bzw. Tirol, die sich gerne mit dem Fahrrad fortbewegen. Sie sind die Stimme all jener, die das Fahrrad als Verkehrsmittel oder in der Freizeit nutzen oder nutzen wollen. Auf Bundesebene, in den Bundesländern, Städten und Gemeinden setzen sie sich politisch für die Anliegen von Radfahrenden ein, leiten Kampagnen, veranstalten Fahrrad-Events, organisieren Fahrradbörsen, Radtouren und Radkurse. Ziel ist es, Radfahren in Österreich bzw. Tirol für alle noch sicherer und komfortabler zu machen

Radlobby Tirol

Tiroler Fahrradwettbewerb

Bei der Klimaschutzinitiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol geht es nicht um Schnelligkeit oder Höchstleistungen. Jeder der gern Fahrrad fährt, kann sich bei der Initiative anmelden und von Mai bis September Kilometer und damit Punkte sammeln. Belohnt wird man mit tollen Preisen, einem guten Gefühl und strammen Wadeln. 

Tirol Mobil - Fahrrad Wettbewerb

Wolke - Grafik Tirol 2050

Täglicher Gebrauch

Für den alltäglichen Gebrauch werden auch immer öfter Lastenräder und Fahrradanhänger eingesetzt. Viele der Lastenräder gibt es auch mit Elektromotor – damit es selbst mit großer Beladung – leicht und flott – geht. Eine Übersicht was das Fahrrad alles kann gibt es hier:

Transportwunder Fahrrad

Wenn ein Lastenrad erst einmal nur für einen Tag gebraucht wird, bietet folgende Initiative in Innsbruck eine Leihmöglichkeit:

LARA - Lastenradkooperation Innsbruck


Und auch beim Stadtrad Innsbruck gibt es inzwischen ein Lastenrad zum Ausleihen - stationiert ist dieses momentan am Bozner Platz.

Das Lastenrad bei Stadtrad Innsbruck

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